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Startseite 3.Mannschaft Berichte
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In der Niederlage vereint.
Über die sportlichen Leistungen der letzten Wochen möchten wir an dieser Stelle lieber die Glocke des Schweigens legen. Es scheint als hätten die Spieler, welche in der Hinrunde so atemberaubenden und attraktiven Sport boten, nun durch den Druck der Öffentlichkeit und vor allem des Trainers alle das Burnout-Syndrom. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Stars der Dritten gerade von Niederlage zu Niederlage eilen. Eins ist aber gewiss: Der Abstieg ist kein Thema mehr! Als nächstes steht das Hammerderby gegen die Dörfler aus Niederhofheim an. Anpfiff ist am Sonntag (22.04.) um 17 Uhr im Münsterer Vorort.
Es ist wieder geschehen. Nach Wochenlangen Planungen wurde erneut eine brillant organisierte Feier abgesagt. So erging es schon dem Wurstseminar, dem Saison-Angrillen und diversen anderen Festen. Nun traf es die Abschlussfeier. Das schlimme daran ist, dass die Absagen von der Mannschaft selbst erteilt werden. Warum einige Mannschaftsteile gefallen daran finden, ihre sadistische Ader auszuleben wissen wir nicht. Es hat wohl politische Hintergründe.
Er ist eine Institution. Seit geschätzten 1000 Jahren wirft er Handbälle um sich. Er ist der Erfinder des Hookshot und des Drehnugns-Wurfs. Unantastbar, Unauswechselbar – Peter Heimburger. Doch der Mann, der mit nur 4 % Leistung pro Spiel wahre Wunder vollbringt, der stolz seine Mannschaft durch Sieg und Niederlage führt, der durch geschicktes „Dissen“ (Neudeutsch für ärgern) und „Supporten“ (Neudeutsch für Unterstützen) aus jedem Jungen einen guten Handballer macht, der beim Warmmachen die Verantwortung hat und diese souverän delegiert - dieser Mann wurde im vergangenen Monat Opfer einer hinterhältigen Mobbing-Aktion seiner Mitspieler. Beim Bierdeckel-Curling geschah das Unfassbare. Peter „Iron Lucky Big Pet“ Heimburger wurde Vorletzter und musste die Kiste holen. Es ist nicht überliefert, ob es das schon einmal gegeben hat. Wie einmalig diese Szene war, zeigt die Tatsache, dass sein Gang nach Canossa durch etliche Handys aufgenommen wurde.
Dass Yasan Hammoud ein schlechter Mensch ist war intern lange bekannt. Doch nun ist er auch außerhalb als Persona non grata nicht mehr erwünscht. Als wir nach einem Spiel in Lorsbach essen waren, löste sich die Handbremse und sein Auto rollte ein Stück auf die Straße. In blinder Verzweiflung konnte sich ein Anwohner nicht anders helfen und klemmt ihm einen fiesen Zettel mit Beschimpfungen unter den Scheibenwischer. Wir hoffen Yasan bessert sich!!!
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Isch glob isch werd jek!!!
Wenn einer eine Reise tut – Noch besser wenn eine ganze Mannschaft auf Achse ist. Wie im letzten Jahr ließ sich die Dritte an Weiberfasching nicht zwei Mal bitten und fuhr nach Köln. Standesgemäß für reiche Bauern nahmen die Herren in 2 Mercedes-Bussen Platz. Die für 08:00 Uhr geplante Abfahrt verspätete sich durch ein Frühstücksgetränk um ein paar Minuten doch diese waren schnell wieder aufgeholt, sodass wir pünktlich das unter einer Brücke gelegene Hotel erreichten. Schnell wurden die wunderschönen Kostüme (Vom Zuhälter bis zum aufgedunsenen Spät-Elvis war alles dabei) angezogen und die Chauffeure bestellt. Kurze Zeit herrschte Verwirrung weil wir nicht wie vom Vorjahr gewöhnt in S-Klassen abgeholt wurden aber auch davon ließen wir uns nicht aus dem Takt bringen. Weil das schlechte Wetter uns keinen Abstecher zum Viehmarkt erlaubte, ging es direkt auf die Party im Holiday Inn Hotel. Am Eingang konnten wir noch überflüssige Karten an den Mann bringen was und finanziell sehr in die Karten spielte. Da am Anfang noch tote Hose war nutzen wir die Zeit für ein ausgiebiges Fotoshooting wie man an der Qualität der Aufnahme zweifelsfrei erkennen kann. Ab da verschwimmen die Erinnerungen etwas. Nachdem wir im ersten Stock Stehtische ergattern konnten, kamen schon die ersten Köln-Kränze angeflogen. Auf wunderbare Karnevalsmusik ließen wir die Puppen fliegen. Nach und nach verkleinerte sich der erlauchte Kreis. Am Ende schaffte es noch eine Hand voll hart gesottener in die Altstadt um Karneval zu suchen. Am nächsten Morgen kamen die taufrischen Narren am Frühstückstisch zusammen und erzählten sich die Geschichten. Die einen turnten nachts noch auf einem zugefrorenen See rum. Der andere ließ den Abend bei einer gemütlichen Taxisfahrt ausklingen (der Taxameter zeigte eine dreistellige Zahl an) und der Rest schimpfte weil die Pizzeria bereits geschlossen hatte als sie den zweiten Hunger bekamen. Alles in allem wieder eine gelungene Reise. |
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Mit großem Knall in die Pause!
Das letzte Spiel der Hinrunde war in vielerlei Hinsicht ein Ereignis. In Abwesenheit von Daniel Wernig gab Tobias Fascher sein Trainerdebut und war auf Anhieb erfolgreich. Was dieses Spiel aber wirklich zu etwas Besonderem machte, war die Tatsache, dass es das letzte Spiel von Stefan („Vizzer“, „Stefan der Starke“, „Katzenbalken“, …) Herr war. Dieser gab sein Karriereende zur Winterpause bekannt. Damit verliert die Dritte ihre schillernde Persönlichkeit, die über Jahre hinweg nicht nur das Aushängeschild der Mannschaft sondern des gesamten Vereins, bzw. des Handballsports an sich war. Der wohl beliebteste Spieler im Main Taunus Kreis wird durch seine alten Knochen gezwungen den Handball in die Ecke zu legen. Der Verein überlegt die Nummer 19 nie wieder zu vergeben. Da er zuhause Familie hat wird er aber wohl auch in Zukunft regelmäßig in der Halle zu sehen sein.
Das Spiel der Könige:
Was passiert wenn ein Haufen Kerle um eine leere Kiste Bier sitzen? Sie suchen nach einer Möglichkeit einen Spender für eine neue Kiste zu finden. So wurde Bierdeckel-Shuffleboard entwickelt (siehe Bild). Bei der Weiterentwicklung des von Kreuzfahrtschiffen bekannten Spiels ist das Ziel den Wurf-Deckel so nahe wie möglich an die Ziel-Flasche rutschen zu lassen. Spielort ist der Kabinengang. Verlierer zahlt die Kiste, Vorletzter holt die Kiste (was die wohl härtere Strafe bedeutet). Die anfängliche durch nervenraubende Nervosität bedingte Stille wird am Ende durch grenzenlose Schadenfreude und Selbstbeweihräucherung der Sieger abgelöst. Ein Spiel für alle von 16 – 80 Jahr.
Richtigstellung:
In einem der letzten Berichte wurde behauptet, dass Marlene Zelser zum Schutz vor 3. Mannschaft-Spielern nachts sogar den Nudelsalat mit der Alarmanlage sichert. Beim letzten Besuch in der Metzgerei wurde ich aber überzeugt, dass sie dies NIEMALS getan hat. Wer den besagten Nudelsalat unter Alarmanlagen-Schutz stellte ist bis zum heutigen Tag noch nicht geklärt. Marlene war’s nicht!!!
Weihnachtsfeier im City Club:
Eine besinnliche Weihnachtsfeier erlebten die Spieler der 1., 2., 3., 4. Mannschaft, der A-Jugend und der Vorstand der Handballabteilung. Kleiderordnung – Altes Handballtrikot. Und so erlebte man eine Zeitreise durch die Trikotgeschichte der TSG. Synthetik in den schönsten Neon-Blautönen, vergessene Schätze und unglaublich geschmackvolle Designs waren allgegenwärtig. Ort des Geschehens war der legendäre City Club, welcher exklusiv für die TSG Spieler öffnete. Dies tat der Tanzpalast jedoch gern, sind die Sportler wohl auch seine besten Kunden.
Dritte goes Pokal:
Unsere Erste Mannschaft kämpfte sich über Wochen durch die Niederungen des Handballbezirks und erreichte souverän das Final Four Turnier des Bezirkspokals. Bei diesem war die Bansa-Truppe leider verhindert, wodurch die Dritte eine Greencard erhielt. Im Halbfinale wartete ein exotischer Gegner, die TSG Münster II! Wohl auch bedingt durch den frühen Anpfiff um 11:00 Uhr fehlte das letzte Quäntchen Glück und es wurde verloren. Somit durfte die Dritte nicht bis 17:00 Uhr in Eppstein auf das Finale warten und musste wieder abreisen – welch Unglück.
Es grüßt die Dritte. |
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Sportliche Rückschläge schweißen zusammen
Sportlich sieht es momentan mau aus bei der Dritten. Die Geschichte ähnelt der des Ikarus, der zu hoch flog und sich die Flügel verbrannte – am Ende aber trotzdem die Frau bekam oder so ähnlich. Was die Dritte momentan anfasst, es will nicht gelingen. Symptomatisch dafür steht Stefan Herrs persönliches Waterloo beim Tanken für das Auswärtsspiel in Eppstein. 30 Minuten brauchte Vizzi alleine um seine Luxuskarre richtig an der Zapfsäule zu platzieren. Erst stellt er sich an eine defekte Säule, dann an eine intakte bei der der Schlauch zu kurz war, was er aber erst merkte als Sprit für 31 Cent geflossen ist. Weil er dann die Zapfpistole einhängte, musste er den Betrag erst mal an der Kasse zahlen um die Säule wieder frei zu schalten. Dann endlich stand das Auto richtig und los ging es. Da wurden die Mitspieler im Auto natürlich quängeli. Stefan „der Starke“ hat es im Moment aber auch nicht leicht. Zwar ist er der erste Bauer mit einem iPhone (ganz nach dem Spruch: „Die reichsten Bauern haben die dicksten Handys) aber was bringt das beste Handy, wenn man keine Kontakte mehr hat. Diese (ca. 400 Stück) hat sein neuer Kollege Daniel Wernig beim Kopierversuch auf das Smartphone allesamt gelöscht.
Der sportliche Niedergang der Dritten blieb auch Dirk Press nicht verborgen. Dieser meint es jetzt ernst und beschaffte sich eine Handball-Komplettausstattung. Schuhe, Ball, Socken, Hose, Shirt – bei der Besprechung vorm Training bekam der schneidig aussehenden Prototyp eines Handballers von der Mannschaft erst einmal stehende Ovationen. Nun möchte er der Mannschaft mit seiner Erfahrung helfen und bereitet sich aktiv auf seinen ersten Einsatz vor.
Was gab’s sonst noch:
Als Alexander Press nach dem Training erfuhr, dass im Hause Köhler eine Tupperparty stattfand behielt er den Überblick, konzentrierte sich und bestellte sich telefonisch eine hochleistungs-Salatschleuder. Mittlerweile wurde die Ware ordnungsgemäß übergeben und Pressi schwärmt von der Technik des Geräts.
Unser Jungspund Heinz muss noch einiges lernen. Beim Spiel stand er mit Edding bemalt in der Kabine. Durch die grenzenlose Erfahrung wussten die Mitspieler natürlich sofort, dass der Bub am Vorabend unterwegs gewesen war. Das Gegenteil konnte Heinz auch nicht behaupten denn wer einen „Alten“ belügt wird mit einer Strafkiste bestraft. Seine Erklärung: „Ich hatte den ganzen Tag einen Pulli an und habs vergessen abzuwaschen.“. Die Schriftart lässt auf eine weibliche Täterin schließen.
Die Deppenkappen sind da. Peter Heimburger, der sich nach seiner 2-Spiele-Sperre selbst dazu verdonnerte Mützen für alle zu besorgen, verteilte die dunkelblauen Wollmützen an seine Mitspieler. Er hat weiter angeboten die Mützen noch eigenhändig zu besticken. Vornehmlich mit Pferden, da er diese immer bei seiner Oma gestickt hätte. Nach den nun verhängten Sperren gegen Daniel San José und Stefan Herr kommt die Mannschaft wohl noch in den Genuss von Handschuhen und Schals. Am Ende der Saison ist der Skianzug dann wohl komplett.
Es grüßt die Dritte. |
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Zwei Niederlagen in einem.
Knapp wars doch verloren ist verloren. Doppelt schmerzhaft ist die knappe Niederlage gegen Breckenheim, da sich die Dritte gleichzeitig ihren großen Traum vom Woscht-Seminar beim Zelser vorerst verspielt hat. Das hätte es nur gegeben wenn aus vier Spielen sieben Punkte geholt worden wären. Das Unternehmen „Fleischwolf“ begann vielversprechend. Gegen den Vorjahresdritte Rüsselsheim wurde souverän gewonnen. Schon beim Treffpunkt fand man sich entspannt ein - „So, dann raucht noch zu Ende und dann fahren wir los“. Nach dem ungefährdeten Sieg bestaunten wir vor der Rüsselsheimer Halle die fast greifbaren Flugzeuge bevor im Lehnert der Stiefel rotierte. Daniel San José war zufrieden mit sich, seiner Leistung und der Welt und gab darauf eine Zufriedenheits-Runde. Alex Press, der zum besten Spieler des Spiels und der Liga gewählt wurde, war hingegen trotz allem unzufrieden, was aber als Zeichen seiner Genialität gewertet werden kann. Im weiteren Verlauf des Abends wurde über elektronische Matrosenbräute diskutiert und beschlossen eine „3. Mannschafts-App“ für Smartphones zu entwickeln. Was diese kann und welchen Nutzen sie hat steht zurzeit noch nicht fest. Schade, schade, schade! Durch den doppelten Punktverlust sind nun alle Planungen für das Seminar vorerst auf Eis gelegt. Dieses hätte die komplette Wertschöpfungskette vom Primärschwein über den Fleischwolf, der Verhinderung von Gewürznestern im Kutter bis zur Premiumwurst beinhaltet. Nebenbei wären Lektionen und Weisheiten fürs ganze Leben vermittelt worden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und die Söldnertruppe wird schon einen Grund finden um den Lehrgang doch stattfinden zu lassen. Denn „wenn´s um die Wurst geht“ verstehen die Herren keinen Spaß und wie gerne einige Spieler sich in den heiligen Zelser-Hallen aufhalten erkennt man, dass Marlene Zelser seit kurzem sogar den Nudelsalat durch die Alarmanlage sichert.
Mit der verpassten Chance halten wir uns aber nicht lange auf und Arbeit ist die beste Medizin um den Kopf frei zu bekommen. Im Zuge dessen bauten wir nach Trainingsende das Gerüst in der neuen Halle auf. Zur Erklärung: Tristan, ein netter A-Jugendspieler, kommt seit Wochen mit einem rosafarbenen Handball ins Training (weshalb er den Spitznamen Isolde bekam). Den Ball hat er von seinen „Freunden“ geschenkt bekommen, weil sein eigener Ball auf der Hallenheizung liegengeblieben war. An dieser Stelle ein Lob an die Hallenkonstrukteure die in einer Halle in der Ballsport betrieben wird, Heizungen unter die Decke nageln, von denen die Bälle nicht mehr runter rollen. Auf den ersten Blick liegen nach einem viertel Jahr geschätzte 30 Bälle auf diesen Ballgräbern. Auf jeden Fall hat die Mannschaft den Anblick der rosa Kugel nicht mehr ertragen und Tristan seinen Ball runter geholt.
Es grüßt die Dritte. --------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
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3. Mannschaft
Der Junge Trainer der 3. Mannschaft Verkehrte Welt beim Tabellenführer
So gut ist es bei der „Dritten“ schon lange nicht mehr gelaufen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Bei Redaktionsschluss führte die Mannschaft die Tabelle der Bezirks-Oberliga Wiesbaden mit 11:3 Punkten an, und im Training scheucht der neue Trainer die routinierten Kräfte durch die Eichendorff-Halle. Daniel Wernig, ehemals Bundesliga-Spieler, jetzt Torjäger der „Ersten“, ist zum Übungsleiter aufgestiegen – und zum Getränkewart.
Die Erklärung für die Wernig’sche Doppelfunktion ist eine ganz simple: In der Vorbereitung kommt es für eine Handball-Mannschaft nicht nur darauf an, sich die körperlichen Grundlagen für eine lange Saison zu holen, sondern auch diverse Ämter zu vergeben, um sich für die „dritte Halbzeit“ zu wappnen. Also ging es irgendwann auch darum, wer das Bier mit in die Halle bringt. „Der sonst so laute Haufen wurde schlagartig ruhig, weil keiner den langen und beschwerlichen Gang zum Kühlschrank antreten wollte“, schildert ein Augenzeuge die spannende Situation. Die Spieler der „Dritten“, unter denen sich einige Akteure befinden, die früher einmal in der 2. Bundesliga und Regionalliga die Bälle aufs Tor gefeuert haben, besannen sich auf einen alten Brauch unter Handballern: „Der Jüngste holt die Kiste!“ Also übernahm der neue Trainer dieses ehrenvolle Amt. Das gab es bei der TSG wohl noch nie.
Die Lockerheit bei der „Dritten“ ist auf der einen Seite das Erfolgsgeheimnis. Andererseits zehren die Spieler natürlich von der fachkompetenten Anleitung bei den körperlichen Leibesertüchtigungen. „Es läuft ganz gut“, sagt Trainer und Getränkewart Daniel Wernig, 23 Jahre jung, und meint damit nicht das Bier. Nein, seine Spieler wollten in den Übungseinheiten ohnehin richtig Gas geben. Da habe es ein Trainer immer leicht.
Einen ewig schwellenden Brandherd gelang es der Mannschaft durch ihre einzigartige Geschlossenheit bis dato immer wieder zu löschen. Im wahren Leben ist Abwehrchef Stefan „Vizzer“ Herr als Geschäftsführer der Hausverwaltung Main-Taunus der Arbeitgeber von Daniel Wernig. Und wenn der Trainer mal wieder Überstunden schieben musste, bekommt es der Spieler in der Halle „natürlich doppelt und dreifach zurück“, sagt Wernig.
Doch selbst dieser Dauer-Konflikt hält die „Dritte“ nicht davon ab, ein Spiel nach dem anderen – mit wenigen Ausnahmen - zu gewinnen. Ihr Saisonziel hat die Mannschaft schon erreicht. Aufsteigen ist nicht drin, denn eine Klasse höher, in der Landesliga, spielt ja schon die „Zweite“. Also soll der Handball vor allem Spaß machen – und das tut er bei der „Dritten“. ----------------------------------------------------------------------------------------------- ----------------------------------------------------------------------------------------------- |
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Nach der kurzen Zeit der Erfolgslosigkeit hat die Dritte wieder in die Erfolgsspur gefunden und kann sich wieder auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Zuerst steht die Planung der Aktiven-Weihnachtsfeier an. Dabei muss jede Mannschaft zehn Minuten füllen, in denen alles erlaubt ist. Und wenn man schon mal so viel Macht zugesprochen bekommt, muss diese auch sinnvoll genutzt werden. Potential dafür ist in der Dritten mit Sicherheit vorhanden. Nach Weihnachten kommt Fasching und weil es beim letzten Mal so gut war, führt auch 2012 kein Weg am Kölner Weiberfasching vorbei. Damals brachen alle Dämme als wir nur durch Connections auf eine VIP-Party kamen, Zebras erlegten, Jacken verloren und durch Zufall wieder vollzählig die Heimreise antraten. Dies gelang wohl nur, weil die nette Dame am Empfang in weiser Voraussicht Visitenkarten des Hotels verteilte, was die Verständigung mit dem Taxifahrer zu später Stunde erleichterte. Schließlich muss auch noch die Saison-Abschlussfahrt organisiert werden. Diese wird wohl im südlichen, deutschsprachigen Raum stattfinden. Es gibt also noch viel zu tun!
Nach einem für ihn völlig ungewohnten Ausbruch der Empörung gegenüber einem Schiedsrichter und der daraufhin verhängten Sperre (2 Spiele), erklärte sich Peter Heimburger dazu bereit, der Mannschaft etwas Gutes zu tun. Und weil alle immer neidisch auf seine „Deppenkappe“ schielen und die kalte Jahreszeit ansteht verkündete Peter: „Deppenkappen für ALLE!!!“. Es ist also eine win-win-Situation für alle – Peter wurde seinen Frust los, die Mitspieler werden sich nie wieder erkälten und der Verein wird noch professioneller repräsentiert.
Kinder sind unsere Zukunft. Das weiß auch die Dritte und schaltete sich unaufgefordert bei dem Mini-Spielefest ein. Unter der Leitung von Chefpädagoge Matze Mauch hatten die Helfer alles im Griff und vermittelten den Kindern Werte und Normen, welche diese im Leben weiter bringen wird. Stefan Herr zeigte, dass Handball seine größte Leidenschaft ist. Selbst bei einem ungefährdeten Vorsprung stand er als Trainer bei jeder Aktion einen Meter auf dem Spielfeld und raufte sich die Haare. Beobachter meinten er hätte sich das beim Trainer der Dritten abgeschaut.
Übrigens ist die Dritte ganz nebenbei noch Tabellenführer und spielt einen phantastischen Handball. Aber das nur am Rande.
Es grüßt die Dritte. ------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------------------- |
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Gestolpert aber nicht gefallen.
Nach den Wochen des Erfolges musste die Dritte einen herben Dämpfer hinnehmen. Die Niederlage bei der TG Kastel fiel recht hoch aus. Grund war eine mysteriöse Schläfrigkeit die alle Spieler erfasst hatte. Keiner auf der Platte zeigt Normalform und so nahm das Unheil seinen Lauf. In den kommenden Spielen muss nun gezeigt werden, dass der Misserfolg nur ein Ausrutscher war. Es liegt noch eine lange Saison vor uns und das 60 harte Minuten nicht mehr spurlos an der Mannschaft vorbei gehen, wurde schon beim letzten Heimspiel gegen Hochheim/Wicker II sichtbar. Rein sportlich lief es damals bekanntlich noch wie geschmiert doch die alten Knochen einiger Spieler schrien förmlich nach der letzten Ölung. Schon nach dem ersten Angriff erwischte es Jörg Brendemühl. Nach seinem hübschen Pässchen zu Andre Köhler (das dieser sicher verwandelte braucht hier nicht erwähnt zu werden) hob Brende seine Füße nicht hoch genug und stolperte über die Mittellinie – bekanntlich eine der gefährlichsten Linien des Spielfeldes. Diagnose: Aua am Fuß! Behandlung: 3 Mal kein Training! Heilungschancen: Hervorragend! Im weiteren Spielverlauf verlor Daniel San Jose einen Teil seines Schneidezahns, woraufhin etliche Zuschauer „Findet den Zahn“ spielten. Das gute Stück wurde später von einem stolzen Finden überreicht. Diagnose: Englisches Gebiss! Behandlung: Pattex! Heilungschancen: Fragment bereits wieder dran! Als letztes raffte es Alexander Preß dahin. Durch seine erneute Zerrung erhielt er die Spitznamen „Arjen Robben“ und „Man aus Glas“! Diagnose: Ganzkörperzerrung! Behandlung: Weniger tanzen! Heilungschancen: 50:50! Nach dem Spiel klagte auch noch Peter Heimburger über Ischias-Probleme vom vielen auf-der-Bank-hocken. Das ist Iron-Lucky-Big-Pete nämlich nicht gewöhnt. Diagnose: Übler Sitz-Ischias! Behandlung: Warme Frikadelle vom Zelser drauf (Laut Zelser ein altes Allheilmittel)! Heilungschancen: Peter ist unsterblich!
Nachdem die Mannschaft vom Trainer Wernig geerdet wurde, wird der Aufschwung in den kommenden Spielen erwartet. Denn eine Tabellenführung ist vergänglich wie eine Blume, sie muss gehegt und gepflegt werden. Mal schauen was noch kommt.
Es grüßt die Dritte! ------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------------------- |
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Der Erfolg hält an.
Einer brauchte es wie immer auf den Punkt. Mario Menzel, der Erfinder des Mars-Eis, erhielt Zustimmung von allen Seiten als er meinte „Die Liga ist absolut egal, der Tabellenplatz ist das was zählt!“. Und demnach sieht es rosig aus bei der Dritten. Vier Spiele, vier Siege, beste Abwehr(!), Spitzenreiter. Es liest sich gut doch dahinter steckt knochenharte Arbeit. Solide Trainingseinheiten mit anschließenden Kuchenverkostungen sind das Fundament dieses Erfolges. Die Gegner, welche in den letzten Jahren noch dachten „das bisschen Münster ist schnell gespielt“, sehen sich nun eines Besseren belehrt. Nach sechzig atemberaubenden Minuten gingen die Punkte bisher immer an die blauen Buben. Doch wer glaubt der Kampf wäre nach Abpfiff vorbei, der irrt. Attraktiver Handball macht durstig, doch viele Gegner unterschätzen wie attraktiv die Dritte spielt. So ist kaltes Bier bei Auswärtsspielen oft Mangelware, nicht selten wird der Mannschaft auch nahe gelegt, jetzt doch mal langsam duschen zu gehen. Da erkennt man erst einmal welchen Aufwand die TSG alleine bei der Bewirtung der Gäste betreibt. Sensationell.
Der Erfolg lockt an und so packte Edelreservist Dirk Preß seinen Scout-Turnbeutel und begab sich in die Eichendorffhalle. Dies tat er auch um seinen Bruder zu entschuldigen, der zeitgleich einen Tanzkurs (Lateinformation) besuchte. So ist das bei der Dritten. Die Familie springt immer ein und macht den Erfolg so erst möglich. Und weil es bei der Dritten von Familie nur so wimmelt – bei Heimspielen könnte man meinen die TSG betreibt nebenbei eine Kita – wurde kurzerhand nach dem letzten Heimspiel ein Familienfest auf die Beine gestellt. Auch die Junggesellen dachten: Eine ganz tolle Sache! |
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Die Luft wird dünn.
Nur eine Hand voll Menschen weiß, was die Dritte in diesen Tagen durchmacht. Zu diesen gehören Helden wie Reinhold Messner, Sir Edmund Hillary und Tensing Norgay. Was die Dritte mit diesen verbindet, ist die Tatsache, immer das Unerreichte erreichen zu wollen. Sie gehen an die Grenzen und noch ein Stückchen weiter. Sicher, auf diejenigen die über das Limit hinausgehen warten Gefahren – dünne Luft, Höhenkrankheit, Neid. Doch all das hält diesen besonderen Schlag von Menschen nicht davon ab ihre Träume zu verwirklichen.
Verlustpunktfrei steht die Dritte nun an der Spitze der Bezirks-Oberliga. Die Fahne der TSG weht hoffnungsvoll im eisigen Wind. Im Gipfelbuch stehen Zeilen von Sieg und Triumph. Die Route führte die Münsterer Expedition bislang über den Holzheim2-Pass hin zum Zwischenlager Eltville/Bad Schwalbach. Bei letzterem stieß der erfahrene Kletterer Jörg „die Wand“ Brendemühl erstmals zur Truppe und zeigte dabei gleich wie wichtig er bei dem weiteren Marsch sein wird. Nicht dabei war Felix Biringer, der losgeschickt wurde um auf dem Oktoberfest Grillhändl für alle zu besorgen. Mathias „die Lawine“ Mauch, der eine Schule auf dem Nordhang betreibt, machte seinem Spitznamen alle Ehre und begrub den Gegner als bester Werfer fast im Alleingang unter sich. Christian Albat hielt hinten die Sicherungsleine fest in der Hand und sicherte ein ums andere Mal ab.
Nach einer Woche im Zwischenlager packt das Team nun seine Sachen zusammen und zieht weiter gen Himmel. Zu erklimmen gilt die Flörsheim/Raunheim-Flanke an der bereits andere Truppen scheiterten. „Wenn alle an einem Strang ziehen, sollten wir auch diese heikle Stelle heil überstehen können.“ meinte Herr Herr. Der Expeditionsleiter baut auf den Teamgeist. Es bleibt abzuwarten, wohin es den Trupp noch hin verschlägt. Stündlich warten die daheim gebliebenen auf neue Telegramme.
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Endlich: Die Zeit der Entbehrungen ist vorbei. Nach den schweißtreibenden Wochen der Vorbereitung, in denen die Spieler der Dritten ihre Körper stählten wie wohl keine andere TSG-Mannschaft, begann nun endlich der Spielbetrieb. Noch vor Anpfiff herrschte große Aufregung, da der Trainer den Treffpunkt von 30 Minuten auf 75 Minuten vor Anpfiff vorverlegte. Er meinte nur: „Die Alten und Schwachen brauchen ihre Vorbereitungszeit. Nichts desto trotz spielten die Mannen am Kerbefreitag, einem der höchsten Feiertage des Münsterer Kalenders, wie entfesselt auf und zelebrierten den Handballsport. Einige rieben sich verwundert die Augen als sie Rene „Pscheu“ Scheu als Betreuer auf der Bank sahen. Dieser war eigentlich zurückgetreten, wurde aber übers Ohr gehauen und muss nun wieder ran. Er muss noch viel lernen. Vom Spiel ist nicht mehr viel bekannt, da der Sieg traditionell im Kerbezelt gefeiert wurde. Nur so viel: In einem Akt der Überlegenheit hatte der Gegner keine Chance. Durch die Bank weg überzeugten alle Mann mit einer durchschnittlichen Leistung. Alexander Press kann vielleicht erwähnt werden, da er trotz Ganzkörperzerrung auflief. Für das erste Spiel war es gar nicht so schlecht. Über den Rest legen wir die Glocke des Schweigens.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Wer so leidenschaftlich Handball spielt wie die Dritte darf sich auch mal verwöhnen. Deshalb gönnt sich die Mannschaft ein Gourmet-Kabinenfest der Extraklasse. Leckerbissen und Häppchen aus aller Herren Länder werden kredenzt. Dazu werden eine Auswahl feinster Biere und Zigaretten serviert. Für diejenigen, denen „Kabinenfest“ kein Begriff ist: Handballer finden das in etwa so berauschend wie bestimmte Metzger das Geräusch beim entbeinen. Verschwitzt nach dem Training der Völlerei frönen. Das beschreibt es wohl am besten. Seit Wochen freuen sich alle auf dieses Spektakel. Naja, nicht alle denn Stefan „Vizzer“ Herr isst ja bekanntlich nie etwas. Trotzdem nahm er in den letzten Wochen etwas zu, da er sich seit neustem das eine Kippchen nach dem Training verkneift. Alex Press, der bekanntlich seit Jahren mit Gewichtsproblemen kämpft, raucht deshalb weiter.
Allgemeines: Wer sich vielleicht wundert, dass die Dritte nicht wie gewohnt in nagelneuen Trikots aufläuft sei beruhigt. Diese sind noch in der Produktion und werden bald zur Verfügung stehen. In Sachen Trainingsanzüge ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Bei der bezaubernden Hochzeit des 2,14-Meter-Hünen Till Kästner sahen wir so gut aus, dass viele meinten wir sollten beflockte Armani-Anzüge kaufen. Feine Sachen für feine Leute.
Kleine Anekdote am Rande: Vor einigen Wochen ging es darum, wer die Kiste nach dem Training holt. Der sonst so laute Haufen wurde schlagartig ruhig, weil keiner den langen und beschwerlichen Gang zum Kühlschrank antreten wollte. Nach altem Brauch heißt es: „Der Jüngste holt“. Also schwenken die durchbohrenden Blicke durch den Kreis bis lautes Lachen ertönte. Der Jüngste war Neutrainer Daniel Wernig. Das gab es bei der TSG wohl auch noch nicht. „Trainer, hol Bier!!!“. ------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------------------- |
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Die beste Dritte aller Zeiten?
Man könnte meinen eine dritte Mannschaft wäre ein Sammelbecken für hoffnungslose Bewegungslegastheniker, Gurken und Grobmotoriker. Das dem bei der TSG nicht so ist, wird klar, wenn man sich den Kader einmal genauer anschaut. Filigrantechniker, Stars und Talente geben sich hier zwei Mal wöchentlich die Klinke in die Hand. Auch die diesjährigen Transfers zeigen, welche Ansprüche diese Mannschaft hat. Da werden mal eben Spieler wie Mathias Mach, Mario Kerber und Jörg Brendemühl - ihres Zeichens lebende Legenden des Wurfsports - verpflichtet. Zudem berichten inoffizielle Quellen, das Fußballidol Dirk Preß in der nagelneuen Volleyball-Waldsporthalle gesichtet wurde. Wie der Bruder von Lionell Pressi , welcher für Fallrückziehen gegen Frauen bekannt ist, nach seiner Fanghandprellung und Wurfhandzerrung eingesetzt werden kann ist jedoch noch fraglich. So oder so ist der Rückraum klar das Prunkstück des Blauen Balletts. Um den spanischen Mittelmann Daniel „Dos Santos“ San José tummeln sich neben den Neuzugängen weiterhin gestandene Größen wie Volkhart Krekel, Stefan Herr, Till „Longo“ Kästner und Thomas Zelser. Auch Peter „One of the greatest“ Heimburger steht zur Verfügung - aber nur wenn Fotographen in der Halle anwesend sind. Auf den Außenpositionen ziehen wie gewohnt Alexander „die Säge“ Preß, Felix Biringer, Sebastian Hahn, David Reindl und Tobias Blees ihre Bahnen. Deren Können braucht hier wohl nicht mehr beschrieben zu werden. Am Kreis agieren die wieselflinken Bene Christmann und Andre Köhler. Im Tor besteht die Qual der Wahl. Thomas Betzel, Stefan Schauer und optional Patrick Seng scheinen schier unüberwindbar. Ein ganz großer Coup ist mit der Verpflichtung von Daniel Wernig als Trainer gelungen. Sein Glanz färbt bereits auf die Spieler ab. Die Stimmung ist also gut, die Aussichten sind rosig und einer erfolgreichen Saison steht eigentlich nichts mehr im Weg. Experten schätzen auch, dass bald eine Lösung im Kühlschrankproblem gefunden wird. Gelöst indes wurde die Fernseherfrage. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut und ein brandneuer, riesiger ULTRAFLACHbildschirm besorgt. Das High-End-Gerät ist wohl das größte in der Handballszene und kann im neuen VIP Raum der Eichendorffhalle besichtigt werden. Nötig geworden ist es, da die brutalschnellen Spielzüge der Dritten auf normalen Geräten nicht richtig übertragen werden können.
Werbung: Sie haben Hasen, Hamster oder ähnliches Getier. Dann haben wir genau das Richtige für Sie. Bestes Münsterer Krummet. Jawohl, die Dritte Mannschaft schwang sich im Sommer auf die Traktoren und mähte was das Zeug hielt. Heraus kam ein hervorragender Jahrgang Heu. Das Qualitätsheu kann kostengünstig erworben werden und die Einnahmen kommen der Mannschaftskasse zugute. Wer also gerne einen Ballen Heu hätte, wir haben reichlich davon!!!
Es grüßt die Dritte. ------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------------------- |
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